Schulsozialarbeit

Meine Sprechzeiten sind:

Montag und Dienstag: vor dem Unterricht und in der Pause 10:15 – 10:45 Uhr

Dienstag und Donnerstag: nach der 6. Stunde (ab 12:50 Uhr)

…sowie nach Terminvereinbarung.

Telefonisch bin ich Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 14:00-16:00 Uhr und Freitag von 8:00-12:00 erreichbar unter:

0171 9943775 und jederzeit per email: daniel.rasmus@die-gfi.de

 

Sozialpädagogische Unterstützung an Schulen (SaS),

ein eigenes Konzept des Landkreises für weiterführende Schulen, ist für alle da:

Für Schüler/-innen, Eltern und Lehrer/-innen.

 

Für Schüler/-innen:

  • bei Konflikten in der Familie oder im Freundeskreis
  • bei persönlichen Problemen
  • bei Schwierigkeiten in der Schule
  • beim Übergang von der Schule in den Beruf

 Du, als Schüler kannst dich an mich wenden, wenn…

... Du z. B. Stress und Ärger in der Schule hast

... Dir etwas auf der Seele brennt

... Du zu Hause Kummer oder Ärger hast

... Du Gewalt, Mobbing oder Ausgrenzung erlebst

... Du Tipps oder Hilfe zu allen möglichen Themen brauchst

... Du dir Sorgen um Freunde, Familien machst

... die Welt einfach mal wieder Kopf steht und ein guter Rat benötigt wird

 

Für Eltern:

  • Unterstützung bei Erziehungsfragen
  • bei der Vermittlung in außerschulische Einrichtungen und Beratungsstellen
  • beim Kontakt zwischen Elternhaus und Schule

 Sie können sich als Eltern an mich wenden, wenn…

… Ihr Kind schulischen Stress oder Ärger mit Mitschülern hat

… Sie sich wegen des Verhaltens Ihres Kindes Sorgen machen

… Sie Hilfestellung im Umgang mit Ihrem Kind suchen

… Sie die Vermittlung von Hilfsangeboten wünschen, aber keinen Ansprechpartner kennen

… Sie einen sonstigen Unterstützungsbedarf benötigen

Für Lehrer/-innen und Klassen:

  • bei der Unterstützung in Einzelfällen
  • soziale Gruppenarbeit / gemeinsame Schulprojekte
  • zur Vernetzung und Kooperation mit anderen Institutionen

 

Wie arbeitet Jugendsozialarbeit?
Sie berät und unterstützt Klientinnen und Klienten. Dabei legt sie großen Wert, die vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen zu betrachten und die bisherigen Handlungs- und Lebensstrategien zu respektieren. Es werden ausschließlich gemeinsam Ziele erarbeitet.

Die Inanspruchnahme der Jugendsozialarbeit erfolgt (in der Regel) freiwillig.
Die Jugendsozialarbeit nimmt eine eigenständige und neutrale Position innerhalb der Schule ein und ist nicht der Schulleitung unterstellt.
Die Inhalte der Gespräche werden vertraulich behandelt und die Beratung ist kostenlos.

 Daniel Rasmus, Schulsozialarbeiter am Max-Mannheimer-Gymnasium